Homöopathie und Biologische Zahnheilkunde
Einzelmittel
Homöopathie ist auch in der Biologischen Zahnheilkunde eine wichtige Unterstützung bei
vielen zahnärztlichen Behandlungen.
Im Vordergrund stehen allerdings chirurgische Massnahmen wie Extraktionen, Parodontal-Behandlungen und Operationen,
.
Eine gute Einführung in das Gesamt-Thema Homöopathie bietet
das Buch "Homöopathie und Zahn-Heilkunde" >>>
sowie "Homöopathie und Phytotherapie in der zahnärztlichen Praxis" >>>

Hier einige "typische" Einzel-Mittel für die Zahnarzt-Praxis
Die Beschreibungen sind allerdings nur kurz. Zum Thema homöopath. Komplexmittel >>>

Arnica montana - Bergwohlverleih
Das Mittel bei allen Verletzungen, Schwellungen - also bei Extraktionen und Operationen
Hypericum perforatum - Johanniskraut
Bei Nervenschmerzen, auch wenn ein Nerv bei irgendeinem Eingriff verletzt ist
Ruta graveolens - Weinraute
Immer dann wichtig, wenn die Knochenhaut (das Periost) betroffen ist. Auch für Fussballer, wenn ein Tritt gegen das Schienbein erfolgt ist
Symphytum officinale - Beinwell
Wie der Name schon sagt: Zur Verbesserung der Wundheilung, wenn der Knochen betroffen ist - das heisst bei den meisten zahnärzlichen Eingriffen
Aconitum napellus - Sturmhut
Bei Bschwerden jeglicher Art, die sich bei Kälte / Luftzug / Wind oder Sturm einstellen oder verschlimmern
Apis mellifica - Honigbiene
Ein Mittel bei Schmerzen oder Entzündungen. Ein Hinweis: Der Patient hat meistens wenig Durst
Strychnos nux vomica - Nux vomica - Brechnuss
Ein hervorragendes Mittel bei Unverträglichkeiten von schulmedizinischen Mitteln oder Injektionen
Atropa belladonna - Belladonna - Tollkirsche
Bei Entzündungen oder Fieber. Der Patient oder das entzündete Gebiet ist meistens hochrot. Der Patient hat grossen Durst

Darreichungsformen oder Verabreichungsformen
Homöopathika können in verschiedenen Formen gegeben oder auch injiziert werden
Die Hauptmöglichkeiten sind:

  • Tropfen
  • Tabletten
  • Globuli
  • Ampullen zur Injektion
  • Zäpfchen

    Welche Methode man wählt, hängt vom Therapeuten, aber auch vom Patienten ab.
    Kindern wird man wegen des Alkohols (dient der Konservierung, ist aber m.E. oft viel zu hoch konzentriert !) keine Tropfen geben, sondern eher Globuli oder auch Tabletten
    . Ebenso sollte man einem Patienten, der alkoholabstinent lebt, keine Tropfen geben, da dies evtl zu einem Rückfall führen könnte.

    Weitere Informationen zum Thema Komplex-Homöopathika >>> und in dem Buch "Homöopathie - die sanfte (Zahn)Heilkunde" >>>
Neben den Einzelmitteln gibt es noch eine Reihe von homöopathischen Komplexmitteln für die Zahnarzt-Praxis, in denen mehrere Einzelmittel zusammengefasst sind und so dem Zahnarzt die Arbeit erleichtern. >>>
Hinzu kommen die Schüssler-Salze (Biochemie), die ebenfalls für den Zahnarzt von grosser Bedeutung sind >>>

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