Phytotherapie - Pflanzen-Heilkunde
 

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Die Pflanzen-Medizin ist so alt wie die Menschheit. Die Altvorderen spürten oft intuitiv die Heilkraft der verschiedenen Pflanzen. An dieser Stelle sollen in loser Reihenfolge verschiedene Heilpflanzen besprochen werden.
Dank an Herrn Conrad Kasten, der diese Aufgabe übernommen hat bzw mich dabei unterstützt.


Buchweizen - Fagopyrum esculentum

Buchweizen gehört zur Familie der Knöterichgewächse. Es ist einjähriges Kraut das bis zum 60cm hoch werden kann. Am Stengel wachsen herzförmige und kurzgestielte Blätter. In den Blattachsen entspringen rippenförmige weiße Blütenstände, die von Juni bis September heranwachsen.
Buchweizen kommt ursprünglich aus Asien und ist schon seit dem Mittelalter bei uns heimisch. Die Früchte werden als Getreideersatz genommen, der Vorteil ist, sie enthalten kein Gluten und besitzen hochwertiges Eiweiß, Vitamine und Mineralien.
Inhaltsstoffe und Anwendung: Im Kraut und in den Früchten ist ein hoher Anteil von Flavone insbesondere Rutin enthalten. So wird Buchweizen bei Venenschwäche und Krampfadern mit Erfolg eingesetzt.
In der österreichischen Küche wird das ganze Samen zum sogenannten "Sterz" verarbeitet, ein nahrhaftes und gesundes Gericht.
In der russischen Küche findet man Buchweizen bei den bekannten Plinis.

Conrad Kasten


(die Adresse von Herrn Kasten finden Sie unter Redaktion >>>)

Frühere Pflanzen finden Sie im Archiv unter Phytotherapie >>>
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Pflanzliche Kombinationspräparate im Aufwind
Auch wenn viele eingefleischte Schulmediziner es ablehnen oder sich darüber lustig machen: Immer mehr Deutsche versuchen ihre Wehwehchen mit nebenwirkungsfreien Pflanzenheilmitteln zu kurieren. Prof. Wagner der Uni München gibt an, dass sich die Wirkung der Mittel verbessert, wenn man verschiedene Pflanzenwirkstoffe miteinander kombiniert und nicht nur ein Einzelmittel nimmt. Bei solchen Mitteln spricht man von einer synergistischen Wirkung.
Es wäre interessant, eine ähnliche Untersuchung in der Homöopathie zu veranstalten.

  Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)
Die Heilung mit Pflanzen ist wohl so alt wie die Menschheit. Schon immer gab es Naturheiler, Hellsichtige und Kräuterweiblein. die mit den Pflanzen umzugehen vermochten und die die Wirkung der Pflanzen auf den Menschen regelrecht erspüren konnten. Oft wurde dieses Wissen von Generation zu Generation weitergegeben.
Man sollte es nicht völlig vergessen.

Heute findet sogar die Naturwissenschaft und die Biologische Chemie mit ihren analytischen Methoden oft den "Beweis" für die Wirksamkeit.
Auch Pflanzen sind Medikamente. Daher sollten sie nicht immer bedenkenlos genommen werden. Das gilt auch für Tees.
Wer magenkrank ist, sollte nicht immer Pfefferminz-Tee trinken - das verträgt sich nicht.
Besonders für Tees gilt: Wechseln Sie öfter mal den Tee - nichts ist für den Körper unerträglicher als immer das gleiche zu trinken.
Neben Kamille, Hagebutte und Fenchel gibt es noch viele andere Sorten. Schauen Sie sich mal um.
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